Endlich durchatmen
von
Ulrike Plautz
vom 19.07.2023
Aus welchen Gründen habt ihr euch entschieden, in einer Hausgemeinschaft mit Geflüchteten zu leben?
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Datum der Erstveröffentlichung: 19.07.2023
Uta und Dietrich Gerstner gründeten gemeinsam mit anderen den Verein »Diakonische Basisgemeinschaft«, um dann 1996 in Hamburg das »Haus der Gastfreundschaft« zu gründen, in dem sie mit Geflüchteten leben. Der Name »Brot und Rosen«, ursprünglich nur der Titel der Hauszeitschrift, wurde dann bald zum Namen für das gesamte Projekt. Zurzeit wohnen etwa 20 Menschen in einem Großfamilienhaushalt. Aktuell gehören neben Uta und Dietrich Gerstner auch Birgit Gödde und Birke Kleinwächter zur Kerngemeinschaft von Brot und Rosen. Die Aufenthaltsdauer der Geflüchteten orientiert sich an der Lebenssituation und Perspektive der Bewohnerinnen und Bewohner. Manche bleiben nur einige Tage, andere drei oder sieben Jahre. Finanziert wird das Projekt durch Spenden und Kollekten.
Uta und Dietrich Gerstner gründeten gemeinsam mit anderen den Verein »Diakonische Basisgemeinschaft«, um dann 1996 in Hamburg das »Haus der Gastfreundschaft« zu gründen, in dem sie mit Geflüchteten leben. Der Name »Brot und Rosen«, ursprünglich nur der Titel der Hauszeitschrift, wurde dann bald zum Namen für das gesamte Projekt. Zurzeit wohnen etwa 20 Menschen in einem Großfamilienhaushalt. Aktuell gehören neben Uta und Dietrich Gerstner auch Birgit Gödde und Birke Kleinwächter zur Kerngemeinschaft von Brot und Rosen. Die Aufenthaltsdauer der Geflüchteten orientiert sich an der Lebenssituation und Perspektive der Bewohnerinnen und Bewohner. Manche bleiben nur einige Tage, andere drei oder sieben Jahre. Finanziert wird das Projekt durch Spenden und Kollekten.

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