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vom 18.02.2021
von Josef Sauer, Werneck

Corona

Vorbei ist nun bald dieses Jahr, doch uns bleibt noch diese Gefahr.
Corona ist nicht kleinzukriegen, alte Menschen sterben wie Fliegen.

Einen Impfstoff hat man gefunden, das Virus noch nicht überwunden-
Kontakte sollen wir vermeiden, auch das verursacht große Leiden.

Im nächsten Jahr wird es nicht besser, Corona ist auch ein Gradmesser.
Uns zeigt Corona, wie man liebt, wie viel Mühe man sich gibt.

Chancen gibt uns Corona viele. Jeder von uns hat andre Ziele.
Manch einer will Jesus nachfolgen und sucht nach ihm über den Wolken.

Andere suchen Gottes Reich, wer es sucht, findet es nicht gleich.
Nur wenn wir uns viel Mühe geben, wird erfolgreich unser Leben.

Der, dem Jesus ein Lehrer ist, der ist für mich wirklich ein Christ.
Jesus hat uns Hoffnung gegeben: Auf ein besseres, ewiges Leben.

Corona 2.0

Begonnen hat nun ein neues Jahr, vergrößert hat sich die Gefahr.
Corona ist nicht zu besiegen. Schlimm ist´s für viele, die es kriegen.

Vieles hat man uns verboten. Sehr groß ist die Zahl der Toten.
Wenn wir nicht die Kontakte meiden, müssen wir und andre leiden.

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Schädlich ist in dieser Zeit reisen, das ist sehr gut zu beweisen.
Das Coronavirus ist mutiert, vermehrt sich, wenn es uns friert.

Viele nun auf die Impfung setzen, diese will ich nicht verletzen.
Nur wenn Gott hilft, wird es gelingen, ist Corona zu bezwingen.

Denke auch an die vielen Armen, habe mit ihnen Erbarmen.
Wann werden sie Impfstoff bekommen, solche, die dem Krieg entkommen.

Können sie den Impfstoff bezahlen, die schon leiden viele Qualen.
Solche, die unter Kriegen leiden, die stillhalten und nicht streiten.

Wer ergreift für diese Partei und wird dadurch wirklich frei.
Sind wir uns selbst unsere Nächsten, oder sind es die Allerschwächsten?

Für die Reichen sie jetzt anpreisen: teure Coronaschutzimpfreisen.
Andere Menschen sich selbst bedienen, gut ist: gehörst du nicht zu ihnen.

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Alle Beiträge des Erzählprojektes »Die Liebe in Zeiten von Corona«

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