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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2022
Chinas Propagandisten
Wie westliche Influencer die Unterdrückung der Menschen beschönigen
Der Inhalt:

Gesundheitssystem in der Ukraine
Hilfe unter Beschuss

von Peggy Lohse vom 27.06.2022
Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine muss das dortige Gesundheitssystem Tausende zusätzliche Verletzte versorgen. Soldaten haben dabei Vorrang. Andere Erkrankte kommen oft zu kurz. Internationale Hilfsinitiativen versuchen, die Lücken zu füllen.
Erste-Hilfe-Übung: Im Hof der Bohomolez-Universität in Kiew werden seit Kriegsbeginn regelmäßig Kurse in »Taktischer Medizin« angeboten (Foto: Peggy Lohse)
Erste-Hilfe-Übung: Im Hof der Bohomolez-Universität in Kiew werden seit Kriegsbeginn regelmäßig Kurse in »Taktischer Medizin« angeboten (Foto: Peggy Lohse)
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Über Kiew heulen Sirenen. Es ist wieder Luftalarm an diesem Freitagabend Ende Mai. Das Licht im Hauptbahnhof ist sicherheitshalber ausgestellt. Es stürmt und gießt. Aber das Vertrauen der Menschen in die Luftabwehrsysteme um die ukrainische Hauptstadt ist groß, seit mehr als vier Wochen hat es keine Einschläge mehr gegeben. Freiwillige von der Bohomolez-Medizin-Universität und von der deutsch-polnischen Hilfsorganisation Ukraine Border Collective holen eine neue Ladung Spenden vom Zug ab. Die durchnässten Helfer schleppen Kisten mit OP-Materialien und haltbare Lebensmittel vom Bahnsteig zu ihren Autos, um dann alles ins Spendenlager in der Universität zu bringen.

Zur gleichen Zeit liegt in einem Kiewer Krankenhaus der 22-jährige Soldat Nazar Seniw auf der Intensivstation. »Sein Zustand verbesser

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