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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2022
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Christen in Hongkong
Der Käfig wird immer enger

In Hongkong schränkt China zunehmend die Religionsfreiheit ein. Obwohl die Regierungschefs katholisch sind, fürchten die Christen Schikanen wie auf dem Festland. Wie gehen sie damit um?
von Katharina Feith vom 26.06.2022
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Unwetter über Hongkong: Christen in Hongkong haben es immer schwerer. (Foto: iStock by Getty/freeflying)
Unwetter über Hongkong: Christen in Hongkong haben es immer schwerer. (Foto: iStock by Getty/freeflying)
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Am 1. Juli jährt sich zum 25. Mal die Rückgabe der britischen Kronkolonie Hongkong an die Volksrepublik China. Damals beteuerte die chinesische Regierung, dass das Prinzip »Ein Land, zwei Systeme« 50 Jahre lang gelten solle. Zur Halbzeit ist von dem Versprechen nicht mehr viel übrig. Die bürgerlichen Freiheitsrechte in der 7,5 Millionen Einwohner zählenden Metropole sind durch das Sicherheitsgesetz von 2020 massiv beschnitten worden. Neben der Presse- und der Meinungsfreiheit leidet zunehmend auch die Religionsfreiheit.

Ein besonders spektakuläres Beispiel war die Verhaftung des 90-jährigen Hongkonger Kardinals Joseph Zen, zusammen mit drei Aktivisten der Demokratiebewegung am 11. Mai (Publik-Forum 10/2022). Der Vorfall löste weltweit Empörung aus. Zwar wurden alle vier einige Stunden später geg

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