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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2020
Selbstbestimmt sterben
Sterbefasten – was es für alte Menschen und deren Angehörige bedeutet
Der Inhalt:

Genug Wasser für Deutschland

von Annette Lübbers vom 01.10.2020
Trotz trockener Böden herrscht hierzulande kein Wassernotstand. Doch angesichts des Klimawandels täte Deutschland gut daran, das lebenswichtige Nass effektiver zu nutzen als bisher.
Rietzneuendorf in Brandenburg (Foto: pa/Gora)
Rietzneuendorf in Brandenburg (Foto: pa/Gora)
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Im niedersächsischen Lauenau versiegte im August plötzlich das Wasser in den Wasserhähnen. In der Stadt Osnabrück durfte in diesem Sommer aus Flüssen und Bächen kein Wasser mehr abgepumpt werden. Die Wuppertalsperre ist derzeit nur noch zu knapp dreißig Prozent gefüllt. Bereits im vergangenen Jahr mahnte die Stadt Löhne in Nordrhein-Westfalen ihre Bewohner, das Befüllen von Swimmingpools und das Rasensprengen einzustellen.

Nachrichten wie diese sind in heißen Sommern mittlerweile keine Seltenheit mehr. Und so stellen sich nicht nur Verbraucher, sondern auch Politiker mittlerweile die Frage: Muss Deutschland demnächst den Wassernotstand ausrufen? Können schon bald Gärten und Felder nicht mehr bewässert werden?

Die Antwort lautet »nein«. Bundesweit betrachtet, gibt es dafü

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