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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2017
Bevor es zu spät ist
Wie junge Menschen vor gewaltbereiten Salafisten bewahrt werden können
Der Inhalt:

Der Eigensinnige

von Britta Baas vom 28.01.2017
Heute vor 45 Jahren erschien die erste Ausgabe von Publik-Forum. Harald Pawlowski (Foto) gründete die Zeitschrift zusammen mit einer Leserinitiative, die weiterhin eine wichtige Rolle spielt. Als Nachfolgerin der renommierten Wochenzeitung Publik wurde Publik-Forum aus einer Protestbewegung geboren – und mit einem eigenwilligen Mann an der Spitze journalistisch erfolgreich
Harald Pawlowski, im verdienten Ruhestand noch immer eng mit seinem Publik-Forum verbunden: "Wir müssen immer der Nase nach gehen, riechen, was im Moment läuft, und dann muss man da hin!"  (Foto: Publik-Forum)
Harald Pawlowski, im verdienten Ruhestand noch immer eng mit seinem Publik-Forum verbunden: "Wir müssen immer der Nase nach gehen, riechen, was im Moment läuft, und dann muss man da hin!" (Foto: Publik-Forum)
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Eigentlich war damals alles zu Ende. Als sich die deutschen katholischen Bischöfe im November 1971 von ihrer Wochenzeitung Publik verabschiedeten, wollten sie endlich Ruhe haben. Ruhe vor Linkskatholiken. Ruhe vor politischen Schreibern, die die Welt der Christdemokraten nicht für die einzig denkbare hielten. Ruhe vor emanzipierten Leserinnen und Lesern. Doch sie hatten nicht mit Harald Pawlowski gerechnet.

Der Publik-Redakteur, vormals beim Spiegel und der Katholischen Nachrichtenagentur, liebte den offenen Kurs seiner Wochenzeitung Publik. Als Betriebsratsvorsitzender fiel ihm die Aufgabe zu, über Abfindungen für die Mitarbeiter zu verhandeln. Er tat es routiniert, aber mit einer

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