Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2016
Gott suchen in Auschwitz?
Eine Begegnung mit Überlebenden
Der Inhalt:

Das Ende eines Zeitalters

von Wolfgang Kessler vom 11.03.2016
Der Ölpreis ist niedriger denn je. Die meisten Beobachter befürchten deshalb Krieg, Crash und Umweltzerstörung. Nur wenige sprechen über die andere Perspektive: Die Entwicklung könnte auch Frieden und Klimaschutz fördern. Eine Analyse von Wolfgang Kessler
Ölförderung: Die Ressourcen sind endlich; der Abschied vom Erdöl zeichnet sich ab. (Grafik: shutterstock/Alones)
Ölförderung: Die Ressourcen sind endlich; der Abschied vom Erdöl zeichnet sich ab. (Grafik: shutterstock/Alones)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Viele Verbraucher freuen sich über den billigen Sprit. Doch das billige Öl weist den Weg in eine Katastrophe, sagen viele Experten. Und wer wollte bestreiten, dass sie recht haben könnten: Billiges Öl ruiniert Länder, die von den Exporteinnahmen abhängen. Es schadet Ölkonzernen, Banken und bedroht das Finanzsystem. Die Atmosphäre wird umso heißer, je mehr Öl verbrannt wird – und es wird umso mehr verbrannt, je weniger es kostet. Staatspleiten, Crash und Klimaerwärmung – ein häufig diskutiertes Katastrophenszenario.

Weit weniger diskutiert wird die andere Perspektive: Das Öl ist auch deshalb so billig, weil es an Bedeutung verliert. Am Horizont zeichnet sich der Abschied vom Erdöl ab – und damit die konkrete Utopie einer Welt, die das Klima, die Regenwälder und die Arktis schützt und ohne jene

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.