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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2024
Der Inhalt:
Leben & Kultur

Christlicher Antisemitismus
Wahrer Gott und wahrer Mensch

von Klaus von Stosch vom 30.03.2024
Die Lehre vom Gottmensch Jesus Christus ist kein Bruch mit dem Judentum. Klaus von Stosch antwortet auf die Thesen des Wiener Theologen Wolfgang Treitler.
Der auferstandene Gottmensch als guter Hirte. Mosaik aus dem fünften Jahrhundert in Ravenna (Foto: Valery Voennyy/Alamy Stock Photo)
Der auferstandene Gottmensch als guter Hirte. Mosaik aus dem fünften Jahrhundert in Ravenna (Foto: Valery Voennyy/Alamy Stock Photo)
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Der Wiener Theologe Wolfgang Treitler hat in Publik-Forum 2/2024 (Seite 33) einen erschreckenden Befund erhoben und weitreichende Konsequenzen für das christliche Glaubensverständnis gefordert. Den Glauben an die göttliche Natur Jesu Christi bezeichnet Treitler als grundsätzliche Verneinung des Judentums. Die entsprechende Lehre des Konzils von Nicäa aus dem Jahr 325, die bis heute Grundlage aller christlichen Konfessionen ist, ist für ihn die Liquidierung von Jesu Judesein. Denn »die Festlegung, dass ein Mensch Gott sei, widersprach und widerspricht direkt allen jüdischen Überzeugungen, die Jesus geteilt hatte«. Zugleich kritisiert er die Idee, dass Jesu Sieg über den Tod die eschatologische Vollendung bereits in der Geschichte erfahrbar mache, als unjüdisch. Er beharrt darauf, da

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