Jüdisches Museum in Basel
Von der Antike bis zum Nahostkonflikt

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Es sind die bunten Holzlatten an der Außenwand, die den Blick auf sich ziehen, besucht man das neue Jüdische Museum der Schweiz in Basel. In Rot, Rosa, Gelb und Blau stellen sie abstrahiert die Holzsynagoge von Jeziory dar, einem Dorf im heutigen Belarus; zerstört von den deutschen Invasoren, wie so viele der teils prächtigen Holzsynagogen in den Dörfern und Kleinstädten Osteuropas. Der 2024 gestorbene US-amerikanische Künstler Frank Stella hat ihnen mit seiner »Polish-Village«-Serie ein Denkmal geschaffen, das an die Schönheit des Zerstörten erinnert.
Im Parterre des aus Holz gebauten Museums sind Originalkunstwerke dieser Serie zu sehen, neben filigranen Modellen der zerstörten Synagogen. Das sei eine durchaus gewollte Reminiszenz, sagt Museumsdirektorin Naomi Lubrich. Das moderne Relief erinn
Die Sonderausstellung »Frank Stella und die zerstörten Holzsynagogen« läuft bis Januar 2027 im Jüdischen Museum der Schweiz in Basel. Mehr Infos unter juedisches-museum.ch



