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Synodaler Weg
Entspannung nach dem Abend des Zorns

Zwischenzeitlich sah es so aus, als würde der Synodale Weg scheitern. Nun aber stimmt eine breite Mehrheit für ein Papier, das eine neue Debatte über die Öffnung der Weiheämter für Frauen fordert. Am Ende gibt es gar Applaus im Stehen.
von Michael Schrom vom 09.09.2022
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Sichtbare Erleichterung bei Irme Stetter-Karp und Bischof Georg Bätzing, nachdem der Text zu Frauen in Diensten und Ämtern angenommen wurde. (Foto: Synodaler Weg/Maximilian von Lachner)
Sichtbare Erleichterung bei Irme Stetter-Karp und Bischof Georg Bätzing, nachdem der Text zu Frauen in Diensten und Ämtern angenommen wurde. (Foto: Synodaler Weg/Maximilian von Lachner)
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Es war knapp. Es blieb spannend. Bis zuletzt. Aber am Ende wollten die Bischöfe den Synodalen Weg dann doch nicht scheitern lassen. Dazu wäre es unausweichlich gekommen, wenn nach dem gestern gescheiterten Grundsatztext zur Sexualethik auch noch der Grundtext über Frauen in Diensten und Ämtern gescheitert wäre – das Zentralkomitee der deutschen Katholiken hätte dann wohl nicht mehr mitgemacht. Selbst eine Verschiebung in eine dritte Lesung wäre ein fatales Signal an die Öffentlichkeit und insbesondere an die katholischen Frauen gewesen.

Hart gerungen wurde trotzdem auch an diesem Freitagnachmittag. Dass der Grundtext anspruchsvoll und in sich konsistent ist, erkannten auch seine Gegner an. Deren Widerspruch entzündete sich vor allem an der Frage, wie bindend das Verbot der Frauenweihe ist, da

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