Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 24/2020
Seht auf dieses Kind
Seht auf dieses Kind. Eine weihnachtliche Tröstung
Der Inhalt:

Spiritueller Missbrauch
Der allmächtige Vater

von Felix Neumann vom 04.01.2021
Neue Enthüllungen über den Schönstatt-Gründer Josef Kentenich zeigen einen Vater-Kult, der Missbrauch begünstigte
Verehrt: Statue von Josef Kentenich in Vallendar (Foto: pa/Frey)
Verehrt: Statue von Josef Kentenich in Vallendar (Foto: pa/Frey)
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Alle über 20.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Wer war Josef Kentenich? Für die Mitglieder der von ihm gegründeten Schönstatt-Bewegung schien die Antwort lange klar: ein quasi heiliger Visionär, eine der großen geistlichen Gestalten des 20. Jahrhunderts. Auf dem Sarkophag des 1968 verstorbenen ehemaligen Pallottinerpaters steht »Dilexit Ecclesiam«, »Er liebte die Kirche«. Eine Liebe, die nicht immer und von allen Teilen der Kirche auf Gegenliebe stieß – 13 Jahre war er auf Anweisung Roms von seinem Werk getrennt und musste sich in den USA aufhalten. »Exil« nennen die Schönstätter diese Zeit und sehen in ihr das Zeichen für eine rückständige Kirche, die die zeitgemäße revolutionäre Pädagogik und Theologie Kentenichs nicht verstehen wollte: Ideen wie ein »Liebesbündnis« mit Maria und neue Formen der geistlichen Gemeinschaft, die ohne formelle Gelübde auskommen. Ein eb

Kommentare
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.