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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 13/2020
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Der Gott von gestern

von Christiane Bundschuh-Schramm vom 10.07.2020
Den Kirchen wurde während des Lockdowns Ängstlichkeit und Staatstreue vorgeworfen. In Wahrheit zeigt die Corona-Krise, dass sie nichts zu sagen haben. Dies liegt an überholten Gottesbildern und Denkmodellen
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Die Kirchen haben in der Corona-Krise versagt. Dieser Vorwurf, den unter anderem die ehemalige thüringische Ministerpräsidentin Christiane Lieberknecht formulierte, hat großes Aufsehen erregt (vgl. Publik-Forum 12/20, S. 8). Doch die eigentliche Frage lautet nicht, ob die Kirchenführer zu staatstreu oder zu ängstlich waren, ob sie zu schnell auf die Feier von Gottesdiensten verzichtet haben oder ob die Pfarrerinnen, Gemeindeleiter, Priester und Pastoralreferentinnen vor Ort kreativ genug waren, um unter den gegebenen Bedingungen gute Seelsorge zu leisten. Die wirklich spannende und beunruhigende Frage lautet: Was trägt der christliche Glaube inhaltlich zum Aushalten der gegenwärtigen Krise bei? Was hat er an religiösen Bewältigungsstrategien zu bieten?

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