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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2022
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft

Hilfe für die Ukraine
»Ein Risiko besteht immer«

von Karin Kontny vom 29.06.2022
Serkan Eren, Gründer des Stuttgarter Vereins Stelp, bringt Hilfsgüter in die Ukraine und evakuiert Menschen aus umkämpften Gebieten. Schnell will er helfen – und im großen Stil.
Schnell und viel helfen: Insgesamt acht Wochen waren Serkan Eren (links) und sein Mitstreiter Patrick Münz in der Ukraine unterwegs (Foto: Pressefoto: Stelp.eV)
Schnell und viel helfen: Insgesamt acht Wochen waren Serkan Eren (links) und sein Mitstreiter Patrick Münz in der Ukraine unterwegs (Foto: Pressefoto: Stelp.eV)
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Abschrecken lässt sich Serkan Eren nicht. Er hat den Stuttgarter Verein Stelp gegründet, eine Hilfsorganisation, deren Vorstand er nun ist. Mit dem Auto ist er wieder einmal auf dem Weg ins ukrainische Lwiw (Lemberg) – trotz der Bombengefahr, trotz des Grauens und der Bilder vom Krieg, die sich in seinem Gehirn festgesetzt haben und ihm nachts Albträume bescheren. Er ist dauermüde. Aber gerade fühlt er sich geehrt und bestärkt. Denn der Bundesminister Cem Özdemir hatte ihn nach Polen eingeladen – zu einer Veranstaltung in einer Koordinierungsstelle für die Verteilung von Lebensmitteln in Debiça, die von seinem Ministerium eingerichtet wurde.

Für den 38-jährigen Serkan Eren und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter bei Stelp war dies eine Anerkennung für ihren nun schon viele Wochen andauernden

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