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Friedensdienste statt Militärausgaben

vom 24.06.2022
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Der deutsche Zweig des Internationalen Versöhnungsbundes lehnt steigende Militärausgaben – und auch das inzwischen vom Bundestag beschlossene Sondervermögen für die Bundeswehr – ab. Um künftig militärische Konflikte verhindern beziehungsweise mit nicht militärischen Mitteln beilegen zu können, sollten stattdessen mehr Mittel in die zivile Konfliktbearbeitung und Deeskalation investiert werden, heißt es in einer Resolution des Versöhnungsbundes. Beispielsweise in zivile Friedensdienste, Friedensbildung, Krisenprävention, angewandte Friedensforschung oder gewaltfreie Kommunikation.

Dieser Artikel stammt aus Publik-Forum 12/2022 vom 24.06.2022, Seite 63
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