Armenien
Im Land der brüchigen Brücken

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Wer Janna Petrosyan und ihre Kinder besucht, muss als Erstes an den drei Mitbewohnern mit Fell vorbei, schwarz-weißen Hundewelpen, die sich im Garten aneinanderkuscheln, unter einer improvisierten Wäscheleine, neben einer rostigen Blechtonne. Wobei »Vorbeigehen« so eine Sache ist. Janna Petrosyan will mehreren Journalistinnen und Journalisten ein Interview geben. Dass sich erst einmal alle herunterbeugen und ihre Handys in Hundehöhe halten, nimmt sie mit müdem, verständnisvollem Lächeln zur Kenntnis. Wer wäre nicht schockverliebt?
Wilde Hunde gehören in Armeniens Dörfern zum Straßenbild, auch hier in der Region um den Ort Jeghegnadsor, 120 Kilometer südlich der Hauptstadt Jerewan. Sie laufen oder humpeln zwischen Ladas aus Sowjetzeiten herum. Retro pur, fast schon wieder stylisch, wenn man anson
Anne Lemhöfer ist Redakteurin bei der Frankfurter Rundschau und Kolumnistin bei Publik-Forum.
Die Recherche zu diesem Artikel fand während einer Pressereise nach Armenien statt, die das Osteuropa-Hilfswerk Renovabis organisiert hat.




