Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 9/2011
Der Inhalt:
Der letzte Brief

»Hallo, könnte sein, dass ich deine Tochter bin«

von maria p. vom 06.05.2011
Im Internet hatte ich seine Adresse schnell herausgefunden. Ich wusste ja seinen Namen und dass er in einer bestimmten Zeit in unserer Nähe katholischer Pfarrer war
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Martin heißt er. Das war die einzige Information, die ich über ihn hatte. Und ich wusste, dass er mich und meine Mutter noch vor meiner Geburt alleingelassen hatte. Zumindest war es das, was ich mir als Kind überlegte, denn schließlich wuchs ich mit meiner Mutter (und später mit ihrem Lebensgefährten) auf und hatte meinen Vater noch nie gesehen.

Das waren lange Zeit die einzigen Informationen, die ich hatte, und welche Geschichten dann so in einem Kinderkopf entstehen, das ist schon bemerkenswert. Zum Beispiel hieß der Stiefvater meiner Freundin auch Martin, und er trank viel Alkohol und war im Umgang mit ihrer Mutter ziemlich grob. In meinem Kopf sah mein Vater genauso aus wie dieser Mann und verhielt sich auch so.

Als ich 14 war, feierten meine Mutter und ich Silvester bei einer Bekannten im Dorf

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.