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The Testaments: Die Zeuginnen
Unter seinem Auge

Coming of Age in der Diktatur: Die neue Serie »The Testaments: Die Zeuginnen« erzählt davon, wie schnell wir unsere Freiheit verlieren können. Margaret Atwoods fiktives Gilead ist uns näher, als wir wahrhaben wollen.
von Nana Gerritzen vom 27.04.2026
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Brutal oder normal? Daisy und Agnes blicken aus unterschiedlichen Perspektiven auf das totalitäre Gilead.
Brutal oder normal? Daisy und Agnes blicken aus unterschiedlichen Perspektiven auf das totalitäre Gilead.

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Die Mädchen sind jung, vielleicht 14, 15 Jahre alt. Sie tragen perfekt sitzende pflaumenfarbene Uniformen, die aussehen, als könnten sie von Gucci oder Hermès entworfen worden sein. Die Teenager lachen ausgelassen, rennen, lassen sich ins Gras fallen und rappeln sich wieder auf – ein Bild idyllischer Unbeschwertheit. Doch im Hintergrund stehen Aufseher mit Maschinengewehren. Wenig später betrachten dieselben Mädchen erhängte Körper, die schon von Krähen angefressen werden. Nur eine wendet sich angewidert ab. Die anderen bleiben stehen, ruhig, beinahe gelangweilt.

»Unter seinem Auge« – so lautet die Grußformel im fiktiven Gilead. Sie ist mehr als ein religiöses Bekenntnis; sie ist permanente Erinnerung an die Allgegenwart einer Macht, die sich als göttlich tarnt, aber menschengemacht ist.

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