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Kampf gegen die Erderwärmung
»Die CO 2 -Steuer wurde durch uns bekannt«

Mit der Politik übers Klima reden: Tina Michel engagiert sich bei der Bürgerlobby Klimaschutz. Die Leute auf den Wahlplakaten kennt sie nun persönlich. Doch was kommt bei denen an?
von Anke Lübbert vom 14.04.2026
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Werben für mehr Klimaschutz: Tina Michel (3. von links) und andere von der Bürgerlobby Klimaschutz im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Frank Junge (SPD). (Foto: Anke Lübbert)
Werben für mehr Klimaschutz: Tina Michel (3. von links) und andere von der Bürgerlobby Klimaschutz im Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Frank Junge (SPD). (Foto: Anke Lübbert)

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Seit acht Jahren führe ich in meiner Freizeit Lobbygespräche mit Politikerinnen und Politikern. 2018, als ich anfing, herrschte totale Euphorie. Damals hat Alexander Dobrindt von der CSU zum ersten Mal mit uns geredet. Heute kriegen wir deutlich weniger Termine mit Abgeordneten von der Union oder FDP.

Jedes Jahr rede ich mit zehn bis fünfzehn Abgeordneten aus Landtagen und dem Bundestag, manchmal auch aus dem EU-Parlament. Wir reden über unsere Kernthemen CO2-Besteuerung und Klimageld oder über die Kerosinsteuer. Wir zeigen dabei eine Statistik, auf der zu sehen ist, dass wir im Jahr 2100 weltweit rund drei Milliarden Geflüchtete haben werden, deren Lebensräume nicht mehr bewohnbar sind, wenn wir so weitermachen.

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