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Der Kampf um das Diakonat der Frau
Vielleicht. Irgendwann. Bloß nicht jetzt

Das Diakonat der Frau ist historisch verbürgt. Die Wiedereinführung könnte nicht nur das diakonische Profil der Kirche stärken, sondern wäre ein deutlicher Schritt hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit. Die Argumente liegen auf dem Tisch. Doch im Vatikan wird taktiert. Warum nur?
von Regina Heyder vom 13.02.2026
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Regina Heyder ist katholische Theologin und Dozentin des Theologisch-Pastoralen Instituts der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz und Trier. (Foto: Ruth Lehnen)
Regina Heyder ist katholische Theologin und Dozentin des Theologisch-Pastoralen Instituts der Diözesen Fulda, Limburg, Mainz und Trier. (Foto: Ruth Lehnen)

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So subversiv war »Vatican-News« selten. Am 4. Dezember 2025 erschien unter der Überschrift »Nein zum Diakonat für Frauen – ›Kein endgültiges Urteil‹« ein Artikel, dass Papst Leo XIV. einen Bericht veröffentlichen ließ, den eine noch von Franziskus eingesetzte Kommission zum Frauendiakonat verfasst hatte. Als Bild wählte man das Jubiläum der Diakone während des Heiligen Jahres beim Einzug in den Petersdom. Aus der Vogelperspektive sieht man Hunderte Diakone mit weißer Albe und Stola im Petersdom. Ein visueller Beleg, dass diese Kirche offenkundig gut ohne Diakoninnen auskommt.

Erst beim Zweiten Vatikanischen Konzil entschied man sich, das ständige Diakonat von Männern wiederzubeleben, das jahrhundertelang vergessen war. Diakone empfangen bei der Weihe die Handauflegung »nicht zum Priestertum, son

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