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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2018
Der Inhalt:

Aufgefallen
Die Standhafte

Radhya Al-Mutawakel kämpft für die Menschenrechte im Jemen – mitten im Krieg
von Elisa Rheinheimer-Chabbi vom 09.02.2018
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Eine leise Stimme meldet sich am anderen Ende des Telefonhörers. Ich erreiche Radhya Al-Mutawakel in Sanaa, der Hauptstadt des Jemen. Dort ist sie aufgewachsen, dort hat sie die Universität besucht. Heute leitet die Vierzigjährige in Sanaa eine Menschenrechtsorganisation; Mwatana heißt sie. Mit rund sechzig Mitarbeitern im ganzen Land – die Hälfte davon Frauen – dokumentiert sie Kriegsverbrechen, setzt sich für die Rechte von Kindern ein, leitet Trainings und schickt Anwältinnen los, um politische Gefangene zu unterstützen.

Es ist Krieg im Jemen. Das Land versinkt in Chaos, Hungersnot, Armut. Cholera und Diphtherie grassieren, die Vereinten Nationen sprechen von der »größten humanitären Katastrophe der Gegenwart«. Und mittendrin Al-Mutawake

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