Sexualisierte Gewalt
Unter staatlicher Kontrolle

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Notwendig, überfällig, endlich. Mit diesen Worten beschreibt María Teresa Compte Grau das Abkommen, mit dem sich die katholische Kirche und die sozialistische Zentralregierung in Spanien nun auf ein neues Entschädigungssystem bei sexuellen Missbrauchsfällen geeinigt haben.
Es richtet sich an alle Missbrauchsbetroffenen aus dem kirchlichen Umfeld, deren Fälle juristisch verjährt oder deren Peiniger bereits verstorben sind. »In diesen Fällen mussten sich die Betroffenen mit ihren Entschädigungsansprüchen bisher direkt an die katholische Kirche wenden und das fiel den meisten nicht immer leicht«, erklärt Compte Grau, die Vorsitzende der Vereinigung »Acogida Betania«, die Missbrauchsopfer im Kirchenkontext unterstützt.
Das Mitte Januar zwischen der Kirche und dem Staat gesch
Manuel Meyer ist freier Journalist in Madrid und berichtet regelmäßig über die spanische Kirche.




