Proteste in Iran
Dieses mörderische Regime muss weg

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Ein hungernder Mensch fragt nicht nach der Gesinnung dessen, der ihm Brot gibt. Verzweiflung duldet keine Abwägung, sie kennt nur ein Gebot: Überleben. Sie greift die erste Hand, die gereicht wird. So ist die Lage in Iran.
Am 28. Dezember hat in Iran eine neue Protestwelle begonnen – nicht, weil die Menschen plötzlich politischer geworden wären, sondern weil sie nicht mehr können. Es geht ums blanke Überleben. Grundnahrungsmittel, Mieten und Medikamente sind unbezahlbar geworden. Mindestens 40 Prozent der Menschen in Iran leben unterhalb der Armutsgrenze. Arbeitslosigkeit ist weit verbreitet, junge Menschen sehen keine Perspektive mehr; Wasser-, Strom- und Umweltkrisen verschlimmern die Lage. An manchen Tagen können kranke oder alte Menschen ihr Zuhause nicht verlassen, weil die Luft zu verschmu
Negin Behkam war bis 2010 Journalistin in Teheran. Heute ist sie Redakteurin der Zeitung nd.




