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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2023
Der Inhalt:

Grüner Wasserstoff
Wohlstand aus Afrika

Deutschland will die Energiewende mit grünem Wasserstoff aus afrikanischen Ländern vorantreiben. Davon sollen am Ende beide Seiten profitieren. Ist die Idee ein klimapolitischer Segen – oder ein neokolonialer Fluch?
von Nana Gerritzen vom 15.03.2023
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Unendliche Weite und Sonne satt: Megaprojekte wie der Solarpark Benbanin Ägypten sind bisher die Ausnahme auf dem Kontinent (Foto: PA/Photothek/Ute Grabowsky)
Unendliche Weite und Sonne satt: Megaprojekte wie der Solarpark Benbanin Ägypten sind bisher die Ausnahme auf dem Kontinent (Foto: PA/Photothek/Ute Grabowsky)
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Die Bewältigung des Klimawandels sei eine Menschheitsaufgabe, sagte Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger Ende Februar. Der Anlass: eine von ihr ausgerichtete Festveranstaltung zum 10-jährigen Bestehen zweier afrikanischer Klimakompetenzzentren. Neun afrikanische Ministerinnen und Minister waren ihrer Einladung gefolgt, bei dem Termin wurde auch eine gemeinsame Absichtserklärung zum Aufbau einer globalen Lieferkette für grünen Wasserstoff unterzeichnet. »Afrika ist dafür bestens geeignet«, schwärmte die Ministerin. Nicht nur Stark-Watzinger gerät beim Thema Wasserstoff aus Afrika ins Schwärmen. Seit einigen Jahren gilt grüner Wasserstoff aus Afrika als der zentrale Hoffnungsträger für die Energiewende in Deutschland. Verstärkt wurde der Wunsch nach Energiepartnerschaften mit Afri

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