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Wo die letzten Brachvögel leben

Tiere und Pflanzen sterben aus, weil ihr Lebensraum zerstört wird. Eine Spurensuche zum Artenschwund am Oberrhein
von Barbara Tambour vom 03.06.2019
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"Restbestände von Natur": Der Auenwald Taubergießen. (Foto: Ziesmer)
"Restbestände von Natur": Der Auenwald Taubergießen. (Foto: Ziesmer)

Bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten sind weltweit vom Aussterben bedroht. So dramatisch beschreibt der Weltrat für Biodiversität die Situation. Auch in Deutschland verschwinden zusehends Feldhamster und Apollofalter, Bechsteinfledermaus und viele Ackerwildkräuter. Woran liegt das? Publik-Forum begibt sich auf Spurensuche an den Oberrhein in die Nähe des Kaiserstuhls. Ortskundiger Führer ist Axel Mayer, Geschäftsführer des Bundes für Umwelt und Naturschutz für die Region Oberrhein.

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Schlagwörter: Landwirtschaft Naturschutz
Publik-Forum
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