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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 3/2020
Geht doch!
Der Synodale Weg der katholischen Kirche
Der Inhalt:

Können die Grünen Wirtschaft?

von Ulrike Scheffer vom 25.02.2020
Die Grünen stellen Ökologie über alles. Für die Industrie waren sie früher ein Schreckgespenst. Das hat sich geändert
Wirtschaftspolitik als Kernthema: Die Grünen sind gespalten, was ihren Umgang mit der Industrie betrifft (Foto: istockphoto/Pogonici)
Wirtschaftspolitik als Kernthema: Die Grünen sind gespalten, was ihren Umgang mit der Industrie betrifft (Foto: istockphoto/Pogonici)

Beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Robert Habeck in diesem Jahr große Aufmerksamkeit erregt. Als eine Journalistin ihm ihre Handykamera vor die Nase hielt, lästerte der Grünen-Vorsitzende freimütig über US-Präsident Donald Trump. Mit wirtschaftspolitischen Ideen tat sich Habeck dagegen nicht hervor. Auch seine Ko-Vorsitzende Annalena Baerbock und die beiden Fraktionsvorsitzenden der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter, sind keine ausgewiesenen Wirtschaftsexperten. Kann sich die Partei das leisten? Laut aktuellen Umfragen könnten die Grünen bei der nächsten Bundestagswahl mehr als zwanzig Prozent der Stimmen erhalten und möglicherweise mindestens Juniorpartner der nächsten Regierung werden. Der klimaneutrale Umbau der Wirtschaft wird dann ein zentrales Thema sein. Spätestens dann stellt sich die Frage nach der Wirtschaftskompetenz der Grün

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