Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2013
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
Der letzte Brief
Artikel vorlesen lassen

»Du sollst nicht töten …«

von Rupert Neudeck vom 26.10.2013
Was aber heißt das zum Beispiel in Syrien? Darf man sich mit Diktatoren gemein machen, um über sie zu schreiben? Rupert Neudeck ärgert sich über das neue Buch von Jürgen Todenhöfer, den er eigentlich achtet
Publizist Jürgen Todenhöfer (links) bei Baschar al-Assad während eines ARD-Gesprächs im Jahr 2012: Immer wieder traf der Nahost-Kenner den syrischen Präsidenten (Foto: pa/swr/HANDOUT aus der Sendung Weltspiegel, 2012)
Publizist Jürgen Todenhöfer (links) bei Baschar al-Assad während eines ARD-Gesprächs im Jahr 2012: Immer wieder traf der Nahost-Kenner den syrischen Präsidenten (Foto: pa/swr/HANDOUT aus der Sendung Weltspiegel, 2012)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Das biblische Gebot »Du sollst nicht töten« war in der Menschheitsgeschichte wohl noch nie so wichtig wie heute. Denn wir leben in einer Zeit der großen Angst: der Angst vor dem Terror, der darin besteht, dass wild getötet wird. Von Einzelnen aber auch von Regimen. Deshalb ist das unbedingte »Du sollst nicht töten« so wichtig.

Die politischen Akteure kommen fast immer nur auf zwei Ideen: Sie machen eine große Konferenz in klimatisierten, riesigen Hotels, die dafür sogar oft eigens gebaut wurden, und sie bilden Kommissionen. Der Erfolg besteht dann darin, dass man das Datum für die nächste Konferenz gefunden hat. Und die Journalisten, die in den Krisenherden aufklären könnten? Die sitzen zwischen Baum und Borke. Wenn es gut kommt, sind sie unterwegs. Doch die meisten berichten aus sicherer Dis

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00