Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2021
Der Inhalt:

Debatte über assistierten Suizid
Den Blick aufs Leben offenhalten

Beihilfe zum Suizid? Die christlichen Kirchen müssen sich der Normalisierung der Selbsttötung am Lebensende ausdrücklich verweigern. Dies fordern Andreas Lob-Hüdepohl und Wolfgang Thierse in ihrem Essay.
Grenzfall des Lebens: Die Kirchen müssen sich der Debatte um den assistierten Suizid stellen. (Foto.istockphoto/sdominick)
Grenzfall des Lebens: Die Kirchen müssen sich der Debatte um den assistierten Suizid stellen. (Foto.istockphoto/sdominick)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Vor einem Jahr, am 26. Februar 2020, hat das Bundesverfassungsgericht ein folgenreiches Urteil gefällt. Ein Urteil, von dem der damalige Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle sagte, dass es »die Grundfesten unserer ethischen, moralischen und religiösen Überzeugungen« berühre, sie gar erschüttere.

Das Gericht hat en passant ein neues Grundrecht konstituiert: das Grundrecht auf assistierten Suizid, der – als Akt autonomer Selbstbestimmung über das eigene Lebensende – »keiner weiteren Begründung und Rechtfertigung bedarf«. War das Recht auf Suizid bisher ein Abwehrrecht auf Schutz vor unerträglichen Qualen am Lebensende, so ist es mit diesem Urteil ein Anspruchsrecht auf unproblematische Suizidassistenz geworden. Ein Recht, das dem Einzelnen »in jeder Phase menschlicher Existenz« zustehe und das der S

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.