Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2024
Der Inhalt:
Dossier
Leben & Kultur

Kommentar
Raus aus dem Strafrecht

Es gibt gute Gründe dafür, dass der Staat ungeborenes Leben schützt. Doch Abtreibung sollte kein Verbrechen mehr sein.
von Barbara Tambour vom 24.04.2024
Artikel vorlesen lassen
 Abtreibung nicht länger im Strafrecht abzuhandeln, empfiehlt jetzt auch eine Expertenkommission. (Foto: pa/sz photo/Robert Haas)
Abtreibung nicht länger im Strafrecht abzuhandeln, empfiehlt jetzt auch eine Expertenkommission. (Foto: pa/sz photo/Robert Haas)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Soll der Gesetzgeber Abtreibung am Beginn der Schwangerschaft erlauben? Eine von der Regierung eingesetzte Expertenkommission sagt: ja. Sie empfiehlt, einen Schwangerschaftsabbruch in den ersten zwölf Wochen »rechtmäßig zu stellen«. Derzeit ist Abtreibung eine Straftat, die nur dann nicht bestraft wird, wenn der Abbruch in den zwölf Wochen nach der letzten Regelblutung stattfindet, nach einer Beratung und einer Wartezeit von drei Tagen.

Es spricht manches dafür, dies so zu lassen: Ein Schwangerschaftsabbruch ist keine medizinische Routinehandlung. Wird eine Schwangerschaft vorzeitig beendet, hört ein Herz auf zu schlagen. Indem der Gesetzgeber Abtreibung unter Strafe stellt, betont er den Schutz dieses schutzbedürftigen Lebens. Die jetzige Rechtslage ist zudem ein hart errungener Komprom

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00