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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 11/2024
Der Inhalt:
Leben & Kultur

EU-Wahl
Mein Land zuerst!

Die Europäische Union ist bedroht wie nie. Ausgerechnet jetzt triumphieren Kräfte bei der EU-Wahl, die sie zersetzen wollen. Gefahr kommt aus dem Osten, aber auch Hoffnung. Eine Wahlanalyse.
von Constantin Wißmann vom 11.06.2024
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Rechts abgebogen: Die EU steht nach der Wahl deutlich geschwächt da. (Zeichnung: PA/dieKLEINERT/Kostas Koufogiorgos)
Rechts abgebogen: Die EU steht nach der Wahl deutlich geschwächt da. (Zeichnung: PA/dieKLEINERT/Kostas Koufogiorgos)
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Über die Weimarer Republik heißt es, sie sei eine Demokratie ohne überzeugte Demokraten gewesen. Über das EU-Parlament nach der Wahl nun zu sagen, es stünde für ein Europa ohne überzeugte Europäer, ist sicherlich übertrieben. Aber offensichtlich will eine große Zahl der Wählerinnen und Wähler ein anderes Europa, eine andere Vereinigung der Staaten, als wir sie kennen. Kurz gesagt: Sie wollen das internationale Element zurückdrängen und das nationale stärken.

In fast allen Mitgliedsstaaten haben Parteien rechts der Mitte oder am rechten Rand deutlich zugelegt, die für diesen Kurs stehen. Überraschend ist das nicht. Der Rechtsruck ist ein Trend, der sich in zahlreichen nationalen Parlamentswahlen gezeigt hat, nun wird er fortgeführt. Gerade auch in den Kernländern der EU. In Italien und Frankreich

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