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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2022
Der Inhalt:

CDU
Mehr Opposition wagen

von Constantin Wißmann vom 26.01.2022
Die CDU will Friedrich Merz an der Spitze, einen Kurs müssen aber die Partei und ihr neuer Vorsitzender noch finden. Das ist keine leichte Aufgabe, aber notwendig, auch für das Land. Ein Kommentar
Endlich an der Spitze der CDU: Friedrich Merz (Foto: PA/DPA/Michael Kappeler)
Endlich an der Spitze der CDU: Friedrich Merz (Foto: PA/DPA/Michael Kappeler)
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Für Friedrich Merz ist sicherlich ein Traum in Erfüllung gegangen. Nach vielen Kämpfen, Rücktritten und Rücktritten von Rücktritten steht er nun an der Spitze der CDU. Selten sah man ihn so gerührt wie nach der Verkündung der Wahl beim vergangenen Parteitag. Aber ist das auch der Neuanfang, den die Partei braucht, um aus dem Tal der Tränen mit dem schlechtesten Bundestagswahlergebnis ihrer Geschichte und dem Verlust des natürlichen Koalitionspartners FDP an die Ampel herauszukommen? Trotz des klaren Votums für ihn, bleibt die Aufgabe schwierig. Merz verkörpert für viele das konservative Herz der Partei. Stärkt er diese Ausrichtung, könnte er gewiss der AfD wieder ein paar Prozentpunkte abjagen. Er würde aber gleichzeitig die Wähler verlieren, die erst unter Angela Merkel überhaupt in Erwägung zogen, ihr Kreuz bei den

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