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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2021
Der Inhalt:

Menschenrechte und Sport
Kein Fußball in Katar

von Ulrike Scheffer vom 21.04.2021
Das Emirat reagiert auf Kritik am Stadienbau und kündigt Mindestlöhne für ausländische Arbeiter an. Die WM muss trotzdem gestoppt werden.
2022 ist Fußball-WM in Katar (Fotoillustration: iStock by Getty / CrailsheimStudio)
2022 ist Fußball-WM in Katar (Fotoillustration: iStock by Getty / CrailsheimStudio)
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Journalistinnen und Journalisten in der Bundeshauptstadt erhalten seit einigen Monaten regelmäßig Post aus Katar. Eine deutsche PR-Agentur verschickt im Auftrag der Botschaft des Emirats E-Mails, in denen über die Fortschritte bei der Planung der Fußball-WM 2022 berichtet wird. Zuletzt teilte der Botschafter mit, dass in seinem Heimatland künftig Mindestlöhne für ausländische Arbeitskräfte gelten sollen. Er nennt das einen »Meilenstein in der Vorbereitung der Fifa-Weltmeisterschaft«. Sein Land sende damit das Signal, dass Ausbeutung nicht akzeptiert werde. Das ist eine dreiste Lüge, denn tatsächlich waren und sind die Arbeits- und Lebensbedingungen für ausländische Arbeitskräfte dort menschenverachtend. 6500 Arbeiter sind beim Bau der WM-Stadien gar zu Tode gekommen. Dass die Regierung jetzt, da die Arenen praktisch

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