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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 18/2021
Angela Merkels schwieriges Erbe
Was die ewige Kanzlerin hinterlässt
Der Inhalt:

Antisemitismus-Verdacht
Nemi El-Hassan verdient eine Chance

von Judith Bauer vom 22.09.2021
Die junge Journalistin sollte eine Sendung im WDR moderieren, dann deckte die Bild-Zeitung ihre Teilnahme an einer Al-Quds-Demonstration auf. Inzwischen hat sie sich klar gegen Antisemitismus positioniert und glaubhaft eine Veränderung durchgemacht.
Die Journalistin Nemi El-Hassan (Foto: © WDR/Tilman Schenk)
Die Journalistin Nemi El-Hassan (Foto: © WDR/Tilman Schenk)
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Die Journalistin und Medizinerin Nemi El-Hassan sollte eigentlich die Wissenssendung Quarks im WDR moderieren. Dann kam heraus, dass sie 2014 an der antisemitischen Al-Quds-Demonstration in Berlin teilgenommen hat. Der Sender setzt die Zusammenarbeit mit El-Hassan vorläufig aus. Das muss er auch: Eine Frau, die sich des Antisemitismus verdächtig macht, kann nicht unhinterfragt vor der Kamera erscheinen. Doch Nemi El-Hassan hat eine Chance verdient, gerade deshalb, weil sie die Komplexität des Konfliktes nicht leugnet und sich nicht aus der Verantwortung zieht. Als Muslimin mit palästinensischen Wurzeln in Deutschland hat sie keine leichte Position. In einem aktuellen Spi

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