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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 4/2024
Der Inhalt:

Kommentar
Atomwaffen bringen keine Sicherheit

von Ute Finckh-Krämer vom 23.02.2024
Trotz Trump und Putin: Europa sollte sich von der nuklearen Abschreckung verabschieden.
(Zeichnung: PA / dieKleinert / Schwarwel)
(Zeichnung: PA / dieKleinert / Schwarwel)
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Durch den breiten russischen Angriffskrieg auf die Ukraine seit dem 24. Februar 2022 ist in Europa die Debatte über nukleare Abschreckung neu entbrannt. Dadurch, dass der ehemalige US-Präsident Donald Trump bei den diesjährigen Präsidentschaftswahlen wieder antritt, heizen seine erratischen Bemerkungen zur Nato im Allgemeinen und zur nuklearen Abschreckung im Besonderen diese Debatte genauso an wie im letzten Sommer Debatten in russischen Think Tanks zu einem möglichen Ersteinsatz von Atomwaffen im Kontext des Ukrainekriegs.

In dieser Debatte ist es wichtig, sich einige Fakten über Atomwaffen und nukleare Rüstungswettläufe in Erinnerung zu rufen.

Erstens: Im Kalten Krieg gab es zwischen Nato und Warschauer Pakt ein doppeltes »Gleichgewicht des Schreckens« – nuklear und k

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Georg Lechner 22.02.2024, 18:05 Uhr:
Ich stimme dem Artikel vollinhaltlich zu und bemerke ergänzend, dass laut IGH-Erkenntnis aus 1996 nicht nur der Einsatz, sondern auch die Androhung des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen völkerrechtswidrig ist.