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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 8/2020
Der Inhalt:

Zeit der Stille, Zeit für die Seele

Corona zwingt die Welt zur Entschleunigung. Das kann Angst machen. Wie lässt sich der unfreiwillige Stillstand bewältigen? Fragen an die buddhistische Meditationslehrerin und Psychotherapeutin Alexandra Pfohlmann
von Andrea Teupke vom 06.05.2020
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Was ist wirklich wichtig im Leben? Meditation kann bei der Sinnsuche helfen (Foto: Svyatoslav Lypynskyy/Alamy Stock Photo)
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Publik-Forum: Frau Pfohlmann, das unfreiwillige Zuhausebleiben fällt vielen schwer. Deshalb wird jetzt gerne Pascal zitiert: »Alles Unglück kommt daher, dass wir nicht ruhig im Zimmer sitzen können«, hat der Philosoph gesagt. Warum ist das so?

Alexandra Pfohlmann: Dass uns der ungewohnte Stillstand so schwer fällt, hat zwei Gründe: Zum einen gibt uns das Arbeiten und Beschäftigtsein in unserer Gesellschaft ein Gefühl von Wertigkeit. Wir sind etwas, je mehr wir arbeiten und etwas leisten. Wir suchen also unsere »Heilsgewissheit« nicht mehr bei Gott oder in der Religion, sondern fragen uns: Bin ich leistungsstark? Die andere Schwierigkeit ist: Um ruhig in unserem Zimmer bleiben zu können, müssten wir in Kontakt kommen mit uns und dem, was wir fühlen.

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