Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 7/2024
Der Inhalt:
Leben & Kultur

Missbrauch
Unmögliches für möglich halten

Die geschwätzige Sprachlosigkeit beenden: Das Theaterstück »Kinderhäuser« bringt sexuellen Kindesmissbrauch in Münster auf die Bühne – und fordert die Zuschauenden auf, sich zu positionieren.
von Christoph Fleischmann vom 22.04.2024
Artikel vorlesen lassen
Sie können über das scheinbar Unmögliche reden: Martin Schmitz und Melanie Hach. (Foto: Sandra Then)
Sie können über das scheinbar Unmögliche reden: Martin Schmitz und Melanie Hach. (Foto: Sandra Then)
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Zugang:

Sie haben noch kein Digital-Abonnent? Jetzt für 0,00 € testen
PFplus

Weiterlesen mit Ihrem Digital-Upgrade:

Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 34.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
PFplus

Jetzt direkt weiterlesen:

Digital-Zugang
  • diesen und alle über 34.000 Artikel auf publik-forum.de
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper
  • 4 Wochen für nur 1,00 €
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper
4 Wochen freier Zugang zu allen PF+ Artikeln inklusive E-Paper ergänzend zu Ihrem Print-Abo

Beim Publikumsgespräch nach der Theateraufführung bedankt sich die Schauspielerin Melanie Hach bei den Zuschauern. Dafür, dass niemand während der Vorstellung gegangen ist. Ein ungewöhnlicher Dank. Aber an diesem Abend ist im Stadttheater Münster vieles ungewöhnlich: Das Stück »Kinderhäuser« ist keine fiktionale Dramatisierung, sondern aufgrund gründlicher Recherchen der Autorin und Regisseurin Karen Breece entstanden: Was die Schauspielerinnen und Schauspieler vortragen, entspricht wahren Begebenheiten. Zwei der fünf Darsteller sind zudem keine professionellen Schauspielerinnen, sondern wie Melanie Hach Menschen, die von eigenen Missbrauchserfahrungen berichten. Und nicht zuletzt ist auch das Publikum an diesem Abend anders: Beim Gespräch nach dem Stück wird deutlich, dass einige der Anwesenden aus dem Ortsteil Münster

Hören Sie diesen Artikel weiter mit P F plus:

4 Wochen freier Zugang zu allen P F plus Artikeln inklusive ihh Payper.

Jetzt für 1,00 Euro testen!

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.
Publik-Forum
Publik-Forum
Einen Moment bitte...
0:000:00