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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 1/2023
Von der Zukunft lernen
Warum es so schwer ist, sich auf Vorhersehbares einzulassen
Der Inhalt:

Trauma über Generationen
Der Schatten der Shoah

von Ludwig Greven vom 18.01.2023
Die jüdische, katholische Sängerin Kim Seligsohn hat einen Film über ihre Mutter gemacht, die als Kind den Holocaust überlebte. Die Vergangenheit bestimmt ihrer beider Leben.
Komplexes Erbe: Kim Seligsohn sucht nach ihrer Herkunft und findet Trauer und Kraft, Wut und Liebe. (Foto: Stephan Pramme)
Komplexes Erbe: Kim Seligsohn sucht nach ihrer Herkunft und findet Trauer und Kraft, Wut und Liebe. (Foto: Stephan Pramme)
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Kim Seligsohn sitzt am Kachelofen, der ihre Berliner Wohnung heizt, und versucht sich zu wärmen. Doch die Kälte kommt an diesem grauen Wintertag nicht nur von außen. Sie weint immer wieder, als sie von ihrem Leben erzählt, dem ihrer Mutter, ihrer Großmutter. Kim Seligsohn ist Sängerin. Vor zehn Jahren sang sie das erste Mal ihre »Hymne an die Namen« im Jüdischen Museum Berlin, ein Rezitativ von Namen ermordeter Juden. »Da tat sich in mir ein Abgrund auf«, sagt sie. Unter den Namen ist auch ihre Oma Marianne. Sie wurde am 11. Januar 1943 in Auschwitz ermordet, genau 80 Jahre ist das nun her. Ihre Tochter Lore war sechs Jahre alt, als ihre Mutter 1941 abgeholt wurde. Das prägte ihr Leben. Und es prägt auch das der nun 57 Jahre alten Enkelin Kim.

Vor dem Auftritt im Jüdischen Museum sei sie zusamme

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