Widerstand gegen die sexuelle Vielfalt auf dem Lehrplan in Deutschlands Schulen? Weil ein Coming-out immer noch mühsamer, komplizierter und schmerzhafter ist, als viele glauben" />
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Publik-Forum, Heft 2/2014
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Homosexuell? Raus aus dem Versteck

von Tim Schleider vom 02.02.2014
Homosexualität scheint gesellschaftlich weitgehend akzeptiert zu sein. Warum also die Aufregung um einen schwulen Fußballspieler? Und warum so viel Widerstand gegen die sexuelle Vielfalt auf dem Lehrplan in Deutschlands Schulen? Weil ein Coming-out immer noch mühsamer, komplizierter und schmerzhafter ist, als viele glauben
Eine Teilnehmerin des Christopher Street Day (CSD), letzten Sommer in Stuttgart: Da schien die Welt in Baden-Württemberg noch in Ordnung. Der Streit zwischen den Kirchen und der Landesregierung über die Akzeptanz sexueller Vielfalt auf dem Lehrplan der Schulen war noch nicht ausgebrochen. (Foto: pa/Bockwoldt)
Eine Teilnehmerin des Christopher Street Day (CSD), letzten Sommer in Stuttgart: Da schien die Welt in Baden-Württemberg noch in Ordnung. Der Streit zwischen den Kirchen und der Landesregierung über die Akzeptanz sexueller Vielfalt auf dem Lehrplan der Schulen war noch nicht ausgebrochen. (Foto: pa/Bockwoldt)
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Ein neues Jahr voller »Coming-outs« prominenter Homosexueller: Erst berichtete die neue Bundesumweltministerin Barbara Hendricks im Zeitungsinterview, die Feiertage habe sie mit ihrer Lebenspartnerin verbracht. Dann heiratete Nadine Müller, die Vize-Weltmeisterin im Diskuswerfen, ihre langjährige Freundin und machte ihre Familienplanung öffentlich. Schließlich outete sich noch der ehemalige Fußball-Profi Thomas Hitzlsperger als schwul. Ein Schritt, für den er überwiegend Lob und Anerkennung erntete.

So viel Glück hatte der Jurist und Publizist Karl Heinrich Ulrichs am 29. August 1867 noch nicht. In einer Rede vor dem Juristentag in München forderte er Straffreiheit für Homosexuelle. Die »Liebe zwischen Männern« sei bei einer kleinen Gruppe »von der Natur vorgegeben« und dürfe darum von der Ge

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