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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 2/2014
Der Inhalt:

Das Heilige am Krankenbett

Die Klinikseelsorge verändert sich: Die Medizin zeigt mehr Interesse an Spiritualität als früher, gleichzeitig sind die religiösen Überzeugungen der Patienten so vielfältig wie nie zuvor. Das fordert Seelsorger heraus, ihre konfessionellen Grenzen zu überschreiten, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen
von Martina Läubli vom 01.02.2014
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Den Menschen so gerecht werden, wie sie sind, das wollen Klinikseelsorger. Sie müssen heute über die religiösen und konfessionellen Grenzen hinausdenken, denn längst ist nicht jeder Mensch mehr religiös, aber viele sind offen für Spiritualität und dankbar für zusätzliche Kraftquellen sind alle (Foto: Westend61/Corbis)
Den Menschen so gerecht werden, wie sie sind, das wollen Klinikseelsorger. Sie müssen heute über die religiösen und konfessionellen Grenzen hinausdenken, denn längst ist nicht jeder Mensch mehr religiös, aber viele sind offen für Spiritualität und dankbar für zusätzliche Kraftquellen sind alle (Foto: Westend61/Corbis)
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Begegnungen am Krankenbett sind für den Krankenhausseelsorger Erhard Weiher alltäglich – und doch immer wieder anders. Etwa wenn der Kranke nicht religiös ist und mit den Ritualen, die der katholische Priester bereithält – Gebete, Segen oder Krankensalbung –, nichts anfangen kann. Der Seelsorger an der Universitätsklinik Mainz erinnert sich an den Besuch bei einem Patienten auf der Palliativstation: »Mit Religion kann der Mann nicht viel anfangen. Trotzdem lässt er sich auf ein Gespräch mit mir ein. Plötzlich sagt er: ›Ja, und jetzt liege ich hier und warte auf mein Sterben.‹ Was soll ich ihm darauf sagen? Soll ich bestätigen, dass sein Tod nahe ist? Soll ich ihm von einem Jenseits erzählen?« Weiher entscheidet sich, die Aufmerksamkeit auf die Biografie des Patienten zu richten. Er fragt:

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