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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2020
Machtlos mächtig
Von Gandhi bis Belarus: Wann ist gewaltfreier Widerstand erfolgreich?
Der Inhalt:

Wem gehört unser Leben?

von Gaby Herzog vom 15.11.2020
In Ferdinand von Schirachs Theaterstück »Gott« geht es um das Recht auf Sterbehilfe. Nun kommt es als TV-Event ins Fernsehen. Götz Schubert spielt den Arzt, der das tödliche Medikament verschreiben soll. Im wahrenleben engagiert er sich in der Hospizarbeit
»Dem Tod mit Sorgfahlt begegnen«: Schauspieler Götz Schubert (Foto:pa/Hase)
»Dem Tod mit Sorgfahlt begegnen«: Schauspieler Götz Schubert (Foto:pa/Hase)

Publik-Forum: Herr Schubert, Sie sind im November in der Verfilmung von Ferdinand von Schirachs Theaterstück »Gott« zu sehen.

Götz Schubert: Ja, da geht es um den Fall eines 78-jährigen Mannes, der bis auf ein paar Zipperlein kerngesund ist, aber aufgrund persönlicher Schicksalsschläge beschlossen hat, zu sterben. Ich spiele den Arzt, von dem er erwartet, dass er ihm die Medikamente zur Selbsttötung verschreibt. Die zentrale Frage des Stücks ist, ob die sogenannte gewerbsmäßige Sterbehilfe erlaubt sein sollte. Die Fernsehzuschauer sind aufgefordert, mitzudiskutieren und am Ende multimedial über den Ausgang abzustimmen.

Ein brandaktuelles Thema: Erst im Februar hat das Bundesverfassungsgericht ja die Sterbehilfe rechtlich möglich gemacht. Spielt das in dem Film eine Rolle?

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