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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 21/2020
Machtlos mächtig
Von Gandhi bis Belarus: Wann ist gewaltfreier Widerstand erfolgreich?
Der Inhalt:

Emp f indungen belichten

vom 06.11.2020
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Der in der Hafenstadt Husum geborene Künstler Jochen Hein malt Landschaften: Meer, Himmel, Bäume. Zumindest ist es das, was man auf den ersten Blick, aus einiger Entfernung, sieht. Nähert man sich, zerstäubt das Bild, das unser Hirn da hervorgebracht hat, in Farbe und Lichtreflexe. Was Jochen Hein mit Acrylfarbe auf Leinwand, Jute, Baumwolle oder Holz bringt, gibt es eigentlich gar nicht: Die Landschaften bilden keine spezifischen Orte ab, nichts, was man fotografieren könnte. Jochen Hein will die Welt nicht kopieren. Stattdessen lässt er, während das Bild entsteht, Empfindungen und Kindheitserinnerungen Raum. Landschaften und Meer sind seit jeher Projektionsflächen unserer Ängste und Sehnsüchte. Jochen Hein spielt damit. »Projektionsfläche«, das hat ein schlechtes Image, aber für Hein gibt es kein »Dahinter«. »Was wir

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