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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2019
Was ist heilig?
Der Inhalt:

»Noch nie ist das Gebet ausgefallen«

von Thomas Seiterich vom 21.06.2019
Christa Kuhl organisiert Sonntag für Sonntag am möglichen Atommüll-Endlager in Gorleben eine ökumenische Andacht
Mit Akkordeon und Klarinette: Andacht zum 30-jährigen Bestehen des Gorlebener Gebetes
Mit Akkordeon und Klarinette: Andacht zum 30-jährigen Bestehen des Gorlebener Gebetes
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Beim Gorlebener Gebet mache ich seit 2003 mit, gemeinsam mit meinem Mann Hans-Dieter. Das sind 16 glückliche Jahre – in denen wir an jedem Sonntagnachmittag immer um zwei Uhr Freundinnen und Freunde zur ökumenischen Andacht im Wald treffen. Und nie in all den Jahren ist das Gebet ausgefallen. Nach der Andacht gehen wir gemeinsam ins alte Dorfgasthaus im nahen Gedelitz. Dort erwartet uns die Wirtsfamilie Wiese mit Kaffee, Torten und Kuchen. Sie ist seit mehr als dreißig Jahren, also von Beginn an, gegen das atomare Endlager aktiv. Beim Gorlebener Gebet sind wir in der warmen Jahreszeit im Schnitt zwanzig Teilnehmende, im Winter ein paar weniger.

Von Ostern bis Pfingsten 1988 trugen Anti-Atom-Christen ein Kreuz tausend Kilometer durch Deutschland, von Wackersdorf, dem Ort der geplanten ato

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