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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 22/2022
Von Natur aus gerecht?
Ein Streitgespräch über Klima, Armut und die Würde des Menschen
Der Inhalt:

Kirchensteuer umwidmen
Hilfe für Betroffene sexueller Gewalt in der Kirche

von Judith Bauer vom 23.11.2022
Der Verein »Umsteuern! Robin Sisterhood« unterstützt Menschen, die Gewalt in der Kirche erlebt haben und dafür Entschädigungen beantragen. In Köln hat er eine Beratungsstelle eröffnet.
Manchmal hilft zuhören: Marie-Sophie Caspar im Foyer des Filmhauses, in dem der Verein die Beratungsstelle Leuchtzeichen unterhält (Foto: Foto: © Christian Palm 2022)
Manchmal hilft zuhören: Marie-Sophie Caspar im Foyer des Filmhauses, in dem der Verein die Beratungsstelle Leuchtzeichen unterhält (Foto: Foto: © Christian Palm 2022)
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Ein Rotkehlchen ziert das Logo des Vereins »Umsteuern! Robin Sisterhood«. Der Legende nach soll ein Rotkehlchen für den gekreuzigten Jesus gesungen haben, um seine Schmerzen zu lindern. Damit identifiziert sich der Verein. Er setzt sich für Betroffene sexualisierter Gewalt in der Kirche ein. Und auch die Legende von Robin Hood ist Teil seines Selbstverständnisses: Von den Mächtigen nehmen und es denen geben, die es wirklich brauchen – das ist die Idee.

Die »Mächtigen«, das ist für den Verein die katholische Kirche. Finanzielle Zuwendungen an die Kirche will er um-steuern: Anstatt Kirchensteuer zu zahlen, so der Gedanke, könne man das Geld sozialen Projekten zukommen lassen. Dafür wirbt er. Gegründet wurde er von der kirchenkritischen Gruppe Maria 2.0 im Rheinland im Jahr 2021. »Die Idee ge

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