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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 12/2021
Gott in der Krise
Das Christentum, ein Irrtum der Geschichte? Was vom Glauben übrig bleibt
Der Inhalt:

Gottesfragen
Von der Sehnsucht des Schöpfers

vom 04.07.2021
In unserer Reihe »Gottesfragen« beantwortet der Theologe Joachim Negel die Fragen unserer Leserinnen und Leser. Diesmal geht es darum, ob Gott den Menschen braucht.
Gott erschafft den Menschen: Altarbild von Hieronymus Bosch (Foto:pa/akg-images)
Gott erschafft den Menschen: Altarbild von Hieronymus Bosch (Foto:pa/akg-images)
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»Wie wär’ geworden alles gut / hätt’ Gott am sechsten Tag geruht. / Er wär’ nur kommen bis zum Affen. / Der Mensch wär’ blieben unerschaffen.« Der Vers von Eugen Roth, betitelt »Fünftagewoche«, hat einen ernsten Hintergrund. Es gibt kein fragwürdigeres Wesen als den Menschen. Unser Aggressionspotenzial ist unerschöpflich. Kein Tier käme auf die Idee, Waffen zu ersinnen, mit denen man die gesamte Zivilisation ausrotten kann. Der Mensch kann es, diese zweifelhafte »Krone der Schöpfung«. In der Tat: Was hat Gott sich dabei gedacht, als er dieses Wesen schuf? Kaum hat es seinen ersten Weltauftritt, verliert es das Paradies, um gleich darauf seinen ersten Mord zu vollführen (Genesis 3 und 4).

Man muss sich nun freilich, kaum dass die Frage gestellt ist, selber ins Wort fallen. Denn was soll d

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