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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 6/2021
Lügen! Vertuschen! Diskriminieren!
Jetzt gilt es, Farbe zu bekennen
Der Inhalt:

Leserdebatte
Soll man den strafenden Gott vergessen?

vom 03.04.2021
In Publik-Forum 4/2021 verteidigte Markus Zehetbauer die Rede vom strafenden Gott als Teil der Botschaft Jesu. Ihm widersprach Eugen Drewermann in Heft 5/2021. Nun diskutieren Leserinnen und Leser
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Markus Zehetbauer, der eigentlich das Konzept des gerechten und strafenden Gottes verteidigen will, schreibt am Ende: »Gott wird uns wohl nicht strafen, aber langsam wird der Menschheit bewusst, dass der Zusammenhang von Tun und Ergehen global und unbarmherzig funktioniert.« Warum dann nicht gleich das östliche Karma-Gesetz akzeptieren, das von christlichen Theologen gern als »unbarmherzig« gegeißelt wird? Zumindest befreit es Gott von der undankbaren Rolle, immer den strafenden Richter zu spielen, und ermöglicht ihm, seiner eigentlichen Aufgabe gerecht zu werden: Uns durch seine Liebe hineinzulocken in seinen göttlichen Grund, der auch unser Grund ist. Eugen Drewermanns »Antwort« war vorhersehbar. Ich schätze ihn sehr – aber warum stellt er uns immer als Bettler dar, die absolut auf die Gnade des göttlichen »So

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