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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 17/2011
Das verlorene Vertrauen
Papstbesuch: Katholische Kirche zwischen Himmel und Hölle
Der Inhalt:

Macht Theologie Terror?

von Herbert Koch, Britta Baas vom 10.09.2011
Zehn Jahre nach den Attentaten auf das World Trade Center und das Pentagon bleibt die Frage: Ist der Glaube an einen richtenden Gott die Wurzel der Gewalt? Ein Pro und Contra
Ruinen des World Trade Centers in New York: Die Bilder vom September 2001 bleiben für immer im Gedächtnis (Foto: pa)
Ruinen des World Trade Centers in New York: Die Bilder vom September 2001 bleiben für immer im Gedächtnis (Foto: pa)
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9/11: Ein Jahrzehnt ist vergangen, seit in den frühen Morgenstunden eines sonnigen Septembertages die Welt aus den Angeln gehoben wurde. Kurz nacheinander flogen zwei Passagiermaschinen in die Türme des World Trade Centers in New York. Auch das Pentagon wurde angegriffen. Ein viertes Flugzeug stürzte ab, bevor es das Weiße Haus erreichte. Tausende Menschen starben an diesem Tag. Islamistische Extremisten erklärten sich für die Anschläge verantwortlich. Osama Bin Laden bezeichnete die USA als »von Gott getroffen«. Und er sagte: »Gott sei Dank dafür.«

Woher kommt der Terror? Damals wie heute? Sind es theologische Sichtweisen, die die Spur der Zerstörung legen? Wohnt Religionen, die an einen einzigen, mächtigen Gott glauben, der Geist des Zorns und der Vergeltung inne? Und

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Hanna Leinemann
29.08.2012
"Sie sind in erster Linie zutiefst gestörte Persönlichkeiten, die für ihre Gewaltexzesse nach Legitimationsmustern suchen." - "Ihr Duktus ist der des vermeintlichen Sprachrohrs Gottes." - Danke, Britta Baas: All' jene Haßprediger, die Gewalt gegen andere mit einem religiösen Mäntelchen umhüllen und behaupten, Gott wolle das - und nur durch sie spräche er, nehmen gleichzeitig "Gott" (ihre Vorstellung eines Gottes) in Geiselhaft und stellen sich höher als er. Das ist purer Wahnsinn. - Mein Eindruck ist, dass die Einbildung, den Willen Gottes hier und jetzt und gegen alle Andersdenkenden umsetzen zu müssen, sei es mit körperlicher oder psychischer Gewalt, auch von Theologen geübt und unterstützt wird (auch in der Gegenwart). Die Theologie selbst muss deshalb immer wieder von solchen Auswüchsen befreit werden.