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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 20/2022
Der Inhalt:
Politik & Gesellschaft
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Christen in Lettland und Estland
Land der Hoffnung und der Angst

von Matthias Drobinski vom 23.10.2022
In Lettland und Estland ist die Angst vor einer Ausweitung des Krieges groß. Wie geht es Christinnen und Christen in dieser Zeit? Ein Reisebericht.
Überreste der ältesten Kirche in Lettland (Foto: Marius Thöne/Bonifatiuswerk)
Überreste der ältesten Kirche in Lettland (Foto: Marius Thöne/Bonifatiuswerk)
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Dass die Ruine hier noch steht, auf dieser Insel im tiefblauen See, beschirmt von einem hässlichroten Dach – das ist ein Wunder. Ab 1966 baute die Sowjetunion wenige Kilometer nördlich einen großen Damm; die aufgestaute Düna sollte Riga mit Wasser und Strom versorgen. Und sie sollte überspülen, verschlucken, was von der Kirche aus dem 12. Jahrhundert übrig war.

Meinard von Segeberg hatte sie einst bauen lassen, der erste Bischof von Livland und Uexküll. Die wenigen Quellen lassen vermuten, dass er friedlicher fürs Christentum warb als die Schwertbrüder, die bald darauf von Deutschland hergeritten kamen und Liven wie Letten unterwarfen. Für die begann eine jahrhundertelange Fremdherrschaft: unter der Hanse und der polnisch-litauischen Adelsrepublik, den Schweden und den Russen. Nur von 1918 bis 1

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