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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2016
»Schaut doch mal rein in die Bibel!«
Bodo Ramelow über Christsein und Kapitalismus
Der Inhalt:

Franziskus’ bester Mann

von Thomas Seiterich vom 11.10.2016
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn gilt als enger Vertrauter des Papstes. Warum? Porträt eines Hoffnungsträgers
Ein Vertrauter von Benedikt XVI. und Franziskus: Wie hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn, hier zu sehen im Vatikan, das nur gleichermaßen hinbekommen? (Foto: pa/Hochmuth)
Ein Vertrauter von Benedikt XVI. und Franziskus: Wie hat der Wiener Kardinal Christoph Schönborn, hier zu sehen im Vatikan, das nur gleichermaßen hinbekommen? (Foto: pa/Hochmuth)
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Auf drei Lieblingstheologen stützt sich Papst Franziskus: auf den Wiener Kardinal Christoph Schönborn, Jahrgang 1945, auf den argentinischen Erzbischof Victor Manuel Fernandez, geboren 1962, und auf den schwäbischen Kurienkardinal Walter Kasper, Jahrgang 1933. Auf jeden dieser drei verlässt sich Franziskus voll. Sie sind es auch, die ihm theologische Rückendeckung geben bei heiklen Initiativen im innervatikanischen Machtpoker mit dem starken, konservativen Kardinalsblock – einem problematischen Erbe der rechten Ernennungspolitik von Papst Ratzinger und Papst Wojtyla.

Der intellektuelle österreichische Kardinal Schönborn fügt sich passgenau ein in das Profil des »Menschenfischer«-Pontifikats von Franziskus: Erstens ist Schönborn ein Flüchtlingskind – seine Mutter wurde 1945 von Tschechen aus d

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