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Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 5/2021
In der Identitätsfalle
Der neue Kampf für ein Klima der Freiheit
Der Inhalt:

Papst im Irak
Franziskus bei den Märtyrern

von Alexander Schwabe vom 08.03.2021
Als erster Papst hat Franziskus den Irak besucht. Er solidarisiert sich mit der vom IS geschundenen christlichen Minderheit und sucht erneut das Gespräch mit dem Islam.
Station in Mossul: Papst Franziskus auf dem Platz der zerstörten Kirchen (Foto: PA/APAndrew Medichini)
Station in Mossul: Papst Franziskus auf dem Platz der zerstörten Kirchen (Foto: PA/APAndrew Medichini)
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Schon vor gut zwanzig Jahren wollte Johannes Paul II. in den Irak reisen. Wollte im Heiligen Jahr 2000 die heiligen Stätten besuchen, wozu er Ur in Chaldäa zählte, den im Zweistromland gelegenen Herkunftsort Abrahams, Stamm- und Glaubensvater aller drei monotheistischen Religionen. Doch die »politischen Spannungen« ließen es nicht zu. Saddam Hussein hatte Nein gesagt.

Dann kam der 11. September 2001. Der wiedergeborene Christ George W. Bush rief den »totalen Krieg gegen den Terror« aus, der Irak galt als Schurkenstaat auf der »Achse des Bösen«. Nicht einmal die gewieftesten Transatlantiker innerhalb der Kurie konnten der Vatikanspitze diesen Krieg als einen gerechten verkaufen. Bis zuletzt war Johannes Paul II. dagegen. Doch von März bis Mai 2003 wurde im Irak ohne Unterlass gebombt, der verwahr

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