Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Ausdruck entstammt der Darstellung Ihres Browsers. Schöner, weil komplett gestaltet, bekommen Sie den Text ausgedruckt mit einem Digital-Zugang, der noch weitere Vorteile hat. Infos dazu finden Sie unter https://www.publik-forum.de/premium.

Die Zeitschrift, die für eine bessere Welt streitet ...Ausgabe lesen

kritisch • christlich • unabhängigzur aktuellen Ausgabe

 
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2017
Cyberwar
Stell dir vor, es ist krieg und keiner merkt es
Der Inhalt:

Auf der Suche nach dem verlorenen Gott

Zur Frankfurter Buchmesse stellte der Ehrengast, die schreibende Zunft Frankreichs, eine neue alte Frage: Brauchen wir einen Gott – ja oder nein? Autorinnen und Autoren überraschten mit Bekenntnissen
Pavillon des Gastlandes Frankreich auf der Buchmesse in Frankfurt am Main: Haben die französischen Autorinnen und Autoren Gott wiederentdeckt? Und wo war er in der Zwischenzeit? (Foto: pa/dpa/Boris Roessler)
Pavillon des Gastlandes Frankreich auf der Buchmesse in Frankfurt am Main: Haben die französischen Autorinnen und Autoren Gott wiederentdeckt? Und wo war er in der Zwischenzeit? (Foto: pa/dpa/Boris Roessler)

Der weltanschauliche Pluralismus in Frankreich ist bunt. So bunt wie in kaum einem anderen Land. In jeder Religion gibt es zudem noch eine große innere Vielfalt. Das gilt auch für den Katholizismus, zu dem sich heute nicht einmal mehr die Hälfte aller Franzosen bekennt. Diese Pluralität gilt für den Islam und die ebenfalls zahlenmäßig starken Religionen Judentum und Buddhismus. Jeder zweite Franzose nennt sich »agnostisch«, unentschieden im Ja oder Nein zu Gott. Das gilt für viele Schriftsteller. Die Gottesfrage ist für sie zwar nicht ganz tot, aber entscheidend ist die Freiheit, das Passende aus religiösen Traditionen auszuwählen. Religionssoziologen urteilen: Franzose

Newsletter bestellen
Melden Sie sich kostenlos für den regelmäßigen Newsletter von Publik-Forum mit aktuellen Neuigkeiten und Zusatzinformationen an.