Zur mobilen Webseite zurückkehren
Dieser Artikel stammt aus
Publik-Forum, Heft 19/2017
Cyberwar
Stell dir vor, es ist Krieg und keiner merkt es
Der Inhalt:

Kein Fegefeuer in Ingolstadt

von Michael Schrom vom 13.10.2017
Bloß nicht über Diesel streiten: Eichstätts Bischof Gregor Maria Hanke im Gespräch mit Audi-Chef Rupert Stadler
PFplus

Weiterlesen mit Publik-Forum Plus:

Digital-Zugang sofort plus 2 Hefte gratis nach Hause
  • 4 Wochen kostenlos alle über 30.000 Artikel auf publik-forum.de lesen
  • die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • die nächsten 2 Ausgaben gratis in Ihrem Briefkasten
Digital-Zugang
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen
Digital-Zugang für »Publik-Forum«-Print-Abonnenten
  • Ergänzend zu Ihrem Print-Abonnement
  • Mehr als 30.000 Artikel auf publik-forum.de frei lesen und vorlesen lassen
  • Die aktuellen Ausgaben von Publik-Forum als App und E-Paper erhalten
  • 4 Wochen kostenlos testen

Wer vom Ingolstädter Hauptbahnhof mit dem Bus Richtung Innenstadt fährt, erlebt wie auf einer Zeitreise die untergegangene bayerisch-katholische Leitkultur der Stadt, wie sie sich noch in den Namen der Haltestellen spiegelt: St. Markus, St. Anton, dann vorbei an St. Moritz und am Münster Unserer lieben Frau, an St. Pius und St. Johannes. Doch das Ziel fast aller Busse und Ausfallstraßen ist das Audi-Werk. Mehr als zwanzig Haltestellen beginnen mit »Audi«.

Das Versprechen der Kirchtürme lautet: »Gott mit dir, du Land der Bayern.« Das von Audi: »Autonom auf Zukunftskurs.« Ingolstadt liegt im Bistum Eichstätt, dessen Bischof Gregor Maria Hanke im Ruf steht, ein ausgeprägtes ökologisches Bewusstsein zu besitzen. Für seine Verdienste um nachhaltige Landwirtschaft erhielt e

Kommentare und Leserbriefe
Ihr Kommentar
Noch 1000 Zeichen
Wenn Sie auf "Absenden" klicken, wird Ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an Publik-Forum.de verschickt. Sie erhalten per E-Mail nochmals eine Bestätigung. Der Kommentar wird veröffentlicht, sobald die Redaktion ihn freigeschaltet hat. Auch hierzu erhalten Sie ein E-Mail. Siehe dazu auch Datenschutzerklärung.

Mit Absenden des Kommentars stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten zur Bearbeitung des Kommentars zu. Zum Text Ihres Kommentars wird auch Ihr Name gespeichert und veröffentlicht. Die E-Mail-Adresse wird für die Bestätigung der Bearbeitung genutzt. Dieser Einwilligung können Sie jederzeit widersprechen. Senden Sie dazu eine E-Mail an [email protected].

Jeder Artikel kann vom Tag seiner Veröffentlichung an zwei Wochen lang kommentiert werden. Publik-Forum.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus anderen Gründen inakzeptabele Beiträge nicht zu publizieren. Siehe dazu auch Netiquette.